Eine Traueranzeige, die als Webseite veröffentlicht und per Nachricht, E-Mail oder über den Pfarrbrief geteilt wird, heißt digitale Trauerkarte. Sie überbringt dieselbe Nachricht wie eine gedruckte Karte, erreicht alle am selben Tag und bleibt bis lange nach der Beerdigung abrufbar. Dieses Design stellt die Nachricht in einen Rahmen aus Glauben und abendlicher Stille.
Der Aufbau ist mittig und symmetrisch, wie es sich für eine kirchliche Karte gehört. Oben ein kleines goldenes Kreuz und das Gebet um die ewige Ruhe in Kursivschrift; dann der Name in großen, hellen Buchstaben mit Geburts- und Sterbedatum darunter. Das Herz der Karte ist ein Foto einer ländlichen Kirche bei Einbruch der Nacht, umgeben von Bäumen, mit einem einzigen erleuchteten Fenster. Darunter folgen die Worte der Familie und zwei klar benannte Abschnitte: das Requiem mit anschließender Beisetzung und das Rosenkranzgebet am Vorabend. Nachtpetrol, helle Schrift und Akzente in Gold halten das Ganze zurückhaltend.
Sobald das Pfarramt den Termin bestätigt hat, kann der Link an Familie, Nachbarn und Gemeindemitglieder zugleich gehen. Jeder Leser öffnet die Anfahrt zur Kirche auf dem eigenen Telefon, und auch der Friedhof, auf dem die Beisetzung folgt, steht auf der Karte, damit am Tag selbst niemand suchen muss.
Erstelle deine eigene digitale Trauerkarte
Nutze dieses Design als Basis und erstelle in wenigen Minuten eine passende digitale Trauerkarte.
Kann die Karte kurzfristig fertig sein?
Ja. Eine Beerdigung folgt oft innerhalb weniger Tage, und diese Karte ist fertig, sobald die Angaben eingetragen sind. Es gibt keine Druckerei, auf die man warten müsste, und eine geänderte Uhrzeit des Requiems lässt sich auch nach dem Versand korrigieren.
Wie zeigen Menschen ihre Anteilnahme?
Über das Kondolenzbuch der Karte, in dem Nachrichten und Gebetszusagen für die Familie beisammen bleiben. Dieselbe Karte bietet die Route zur Kirche und eine Schaltfläche, um Rosenkranzgebet und Requiem im Kalender zu speichern.
Passt die Karte auch zu einer evangelischen Trauerfeier?
Ja. Kreuz und Kirche sind allen Christen gemeinsam; nur das Gebet und die Begriffe Requiem und Rosenkranzgebet sind ausgesprochen katholisch. Ersetzen Sie sie durch ein Bibelwort und einen Trauergottesdienst, und die Karte passt ebenso zu einem evangelischen Abschied.
Was darf in dieser Vorlage geändert werden?
Das Gebet, das Foto, die Namen, die Daten und jeder Abschnitt einschließlich der Überschriften. Auch ein Hinweis zu Blumen oder Spenden ist möglich. Andere Entwürfe im Portfolio passen Sie auf genau dieselbe Weise an.
Entstehen Kosten neben der Karte selbst?
Kein Papier, kein Porto und kein Betrag pro Empfänger, breites Teilen kostet also nichts zusätzlich, anders als eine gedruckte Auflage. Die Übersicht der Preise erklärt vorab, was zu einer Karte gehört.
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