Eine digitale Trauerkarte bündelt Anzeige, Route und Termin auf einer Seite. Diese kommt ohne Farbe aus: Anthrazit und Weiß, das einzige Bild ist das Porträtfoto, das Sie selbst einfügen. Der dunkle Hintergrund gibt der Seite Gewicht und ist angenehm zu lesen, wenn die Nachricht spät am Abend ankommt. Der Text steht in kräftiger klassischer Schrift, der Name in einer schlichteren.
Empfänger öffnen die Route zum Krematorium oder zur Kirche und übernehmen den Termin in ihren Kalender. Wer eine Erinnerung teilen möchte, schreibt sie ins Kondolenzbuch. Soll es sanfter sein, finden Sie weitere digitale Trauerkarten im Portfolio.
Erstellen Sie Ihre eigene Trauerkarte
Nutzen Sie dieses Design als Basis und erstellen Sie in wenigen Minuten eine passende Trauerkarte.
Wie schnell lässt sie sich verschicken?
Eine halbe Stunde. Der Entwurf ist fertig, die Zeit geht also in die Frage, was die Anzeige sagen soll.
Was können Empfänger tun?
Sie hinterlassen ein Wort des Mitgefühls, öffnen die Anfahrt zur Trauerfeier und notieren den Termin. Die Nachrichten treffen gesammelt ein, sodass die Familie sie in einem selbst gewählten Moment lesen kann.
Eignet sich eine dunkle Seite zum Weiterleiten?
Sie ist für den Bildschirm gemacht und nicht für den Druck, und sie hält beim Weiterleiten durch Messenger stand. Auf dem Telefon in einem abgedunkelten Raum liegt die helle Schrift angenehm, und genau dann wird sie meist geöffnet.
Lässt sie sich aufhellen?
Farben, Schriften, das Foto und jede Zeile lassen sich ändern, eine helle Fassung ist also schnell erreicht. Das Portfolio enthält auch Entwürfe, die hell beginnen.
Was kostet es gegenüber dem Druck?
Keine Auflage und kein Porto. Auch eine Korrektur nach dem Versand kostet nichts, und das fällt Familien in den Tagen vor einer Feier am meisten auf.
Verwenden Sie dieses Design
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