Eine Todesanzeige, die auf einem Bildschirm statt auf Papier gelesen wird, nennt man digitale Trauerkarte: mit einem Link geteilt, auf jedem Gerät lesbar und danach noch verfügbar für alle, die die Angaben nachsehen möchten. Dieses Design verleiht dem Bildschirm das Gefühl einer sorgfältig gedruckten Karte, mit elfenbeinfarbenem Karton, klassischer Schrift und einem persönlichen Foto.
Blaugrau und Elfenbein bestimmen den Ton: ein kühler, weicher Hintergrund, darauf eine warme, cremige Karte, kein Muster lenkt ab. Petrol ist die Akzentfarbe, verwendet für den großen Namen, für die Überschriften der praktischen Abschnitte und für die Umrandung der Schaltflächen, während der Fließtext in dunklem Schiefergrau gut lesbar bleibt. Das Foto oben reicht über die ganze Kartenbreite und wirkt am schönsten mit einem ungezwungenen Moment, etwa zu Hause oder im Garten. Alles steht in einer klassischen Serifenschrift, die der Karte eine gefasste, fast literarische Ausstrahlung gibt.
Ist der Link geteilt, öffnen Empfänger die Anfahrt zum Trauerort auf dem Telefon und sehen auf einen Blick, wo der Abschied stattfindet und wo sie danach kondolieren können. Das erspart der Familie viele praktische Fragen in den Tagen vor der Feier.
Erstelle deine eigene digitale Trauerkarte
Nutze dieses Design als Basis und erstelle in wenigen Minuten eine passende digitale Trauerkarte.
Kann die Karte kurzfristig fertig sein?
Ja. Das Design ist vollständig, nur Ihr Foto, Ihre Worte und die Angaben kommen hinzu. Von der ersten Änderung bis zum teilbaren Link vergeht höchstens ein Nachmittag, ohne auf eine Druckerei zu warten.
Was können Gäste außer Lesen tun?
Sie hinterlassen eine Nachricht im Kondolenzbuch, finden den Weg zur Feier, tragen sie in den Kalender ein und geben Bescheid, ob sie kommen. All das geschieht auf der Karte selbst.
Ist eine Serifenschrift auf dem Telefon gut lesbar?
Diese schon. Sie wurde mit kräftigen Formen und offenem Rhythmus gezeichnet, die auch auf kleinen Bildschirmen bestehen, sodass selbst längere Worte der Familie angenehm zu lesen sind. Dunkles Schiefergrau auf Elfenbein bietet genug Kontrast ohne die Härte von Schwarz auf Weiß.
Wie weit lässt sich das Design persönlich gestalten?
Foto, Eingangszeile, Namen, Überschriften und jeden Textblock bestimmen Sie selbst, und Sie können einen Dank oder die Bitte um Spenden ergänzen. Die Trauerkarten im Portfolio zeigen weitere Layouts als Ausgangspunkt.
Entstehen Kosten neben der Karte selbst?
Kein Papier, kein Porto und kein Betrag pro Empfänger, breites Teilen kostet also nichts zusätzlich gegenüber einer gedruckten Auflage. Einzelheiten stehen bei den Preisen.
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